Bekenntnisse eines toten Dichters entstand in einer für mich sehr schwierigen Zeit und greift auf all diese Emotionen und Eindrücke zurück, denen ich damals ausgesetzt war. Diese wurden von mir neu arrangiert und – als greifbare Materie – in diese Geschichte eingearbeitet.
Kernstück dieser Erzählung bildet der namenlose Protagonist, der sich plötzlich wider Willen und mit einer Erinnerungslücke unter Wasser wiederfindet. Nach anfänglicher Benommenheit und Klärung seiner eigentlichen Umstände, führt dieser einen verzweifelten, weil aussichtslosen, Kampf gegen die Naturgesetze.
Das Sich-Fallenlassen in diese Hoffnungslosigkeit bildet dabei ebensolch einen Wendepunkt in der Geschichte, wie auch die nochmals aufkeimende Hoffnung oder die zum Ende auftretende Ungewissheit mit der das Publikum bei dieser Lesung zurückgelassen wird.
Bekenntnisse eines toten Dichters entstand in einer für mich sehr schwierigen Zeit und greift auf all diese Emotionen und Eindrücke zurück, denen ich damals ausgesetzt war. Diese wurden von mir neu arrangiert und – als greifbare Materie – in diese Geschichte eingearbeitet.
Kernstück dieser Erzählung bildet der namenlose Protagonist, der sich plötzlich wider Willen und mit einer Erinnerungslücke unter Wasser wiederfindet. Nach anfänglicher Benommenheit und Klärung seiner eigentlichen Umstände, führt dieser einen verzweifelten, weil aussichtslosen, Kampf gegen die Naturgesetze.
Das Sich-Fallenlassen in diese Hoffnungslosigkeit bildet dabei ebensolch einen Wendepunkt in der Geschichte, wie auch die nochmals aufkeimende Hoffnung oder die zum Ende auftretende Ungewissheit mit der das Publikum bei dieser Lesung zurückgelassen wird.